Napa kenne ich seit fast zwei Jahrzehnten, er zeigte sich mir nach einer Vorlesung auf der Uni. Sich selbst beschreibt er als "Bestandteil mehrdimensionaler Dichte, dessen Wirken nicht mehr an Zeit und Raum gebunden ist." Im Zuge des Unterrichts, den ich von ihm bekam (manchmal mit täglichen Übungen und Aufgaben), lernte ich, wie ich meine Fähigkeit zu sehen, hören und zu fühlen verbessern kann. Mit jedem Fortschritt, der sich ergab, erhöhte sich auch die Anzahl der Anfragen von hilfesuchenden Menschen und bald war klar, dass Napa nicht nur meinetwegen hier war, sondern um mich als Medium zu schulen. Bald stellte sich aber auch heraus, dass Napa gerne spricht und diktiert. Über viele Jahre hinweg habe ich seine Diktate sowohl im Internet als auch später in Buchform (Dialog mit Napa, 2005) veröffentlicht. Die Resonanz auf sein Material war überwältigend. Kurz darauf begann ich, Diskussionsrunden ins Leben zu rufen, weil sich viele Interessierte meldeten, die Napa Fragen zu seiner Sicht stellen wollten.
Im Lauf der Zeit wurde Napa auch immer wieder mit einer Persönlichkeit, namens Seth, verglichen, die durch das U.S.-amerikanische Medium Jane Roberts sprach. Napas Inhalte mögen vielleicht Ähnlichkeiten zum Seth-Material aufweisen, doch aber hat Napa – wie Seth auch – seinen ganz persönlichen "Charakter. Nachfolgende Leseprobe zeigt, wie ich Napa kennenlernte.
Das erste Treffen mit Napa (aus: Dialog mit Napa, 2005, S. 11-14) |