Anm.: Der Verstorbene sah vermutlich die Helfer und feinstofflichen Kontaktperspnen der Anwesenden. Der Verstorbene berichtete, diese Gestalten befänden sich hinter den einzelnen Teammitgliedern. Aus dieser Sitzung geht erneut hervor, dass Realitäten sowohl für feinstoffliche als auch materielle Persönlichkeiten eine bedeutende Rolle spielen. Wäre der Verstorbene zu Lebzeiten Buddhist gewesen, hätte das Team mit der ausgeprägt kaholisch-christlichen Realität wenig Einfluss gehabt, den Verstorbenen zum Weitergehen zu überzeugen.
Die Gestalten, die der Verstorbene sah, wiesen ihn darauf hin, dass eine Frau zu Hilfe kommen werde. Der Verstorbene sah eine Seele, doch keine weibliche, wie angekündigt. Das Team forderte ihn auf die Seele zu fragen, ob Jesus Christus ihr Herr sei. Darauf die Seele: "Dann sage doch im Namen Gottes, ob du für mich da bist. Ist Jesus Christus dein Herr?" Die Seele negierte. Das Team riet dem Verstorbenen die Seele wegzuschicken. Darauf der Verstorbene: "Gott hilf mir, daß ich nicht schwach werde. Jetzt gehe wieder, geh weg!" (Seele zit. nach Schiebeler 2000:49) Nach weiteren Gebeten erschien ein weibliche Seele. Der Verstorbene berichtet: " Sie sagt, sie wäre schon immer bei mir gewesen, ich hätte sie nur nie gesehen. Sie wäre auch bei meinem Tod bei mir gewesen und hätte mich immer gerufen, aber ich konnte sie nicht hören. Sie sieht schön aus. Sie sagt, ich soll jetzt schnell mitkommen, weil wir hier weggehen müssten. Hier wäre alles getan, was getan sein müsste. Es ist gut so" (zit. nach Schiebele 2000: 49).