Weiters bekundet der Verstorbene, er sehe hin und wieder Wesen, von denen er annimmt, sie seien ebenfalls verstorben. Kommunikation gäbe es keine. Er wage nicht, diese anderen Wesen anzusprechen, da sie gar keine Notiz von ihm nehmen würden. Der Verstorbene berichtete Schiebeler, er sei immer auf die Erde gegangen, wo er Musik hören konnte. Man fragte ihn, ob er bereits Ruhe gefunden hätte, er meinte:
"O nein, das wohl nicht. Ich weiß es ja nicht, denn ich kenne mich da nicht aus". Auf die Frage, ob er nicht endlich einen Ort erleben möchte, wo er wieder Musik hören kann, sagt die Seele: " Kann ich denn das jemals wieder? Ich bin doch tot? Ich kann ja gar kein Musikinstrument mehr anfassen. Ich habe das doch schon so oft versucht" (zit. nach Schiebeler 2000:47).
Anm.: Der Verstorbene bezog sich auf materielle Instrumente. Generell ist dieses Verhalten typisch für eine Seele im Zwischenbereich. In vielen Fällen sind solche Verstorbene nicht nur verwirrt, sondern unhöflich und beleidigend dem Medium gegenüber. Es bietet sich der Eindruck, dass sich der betreffende Verstorbene seit 61 Jahren (!) in diesem Zwischenbereich aufzuhält. Er war sich zwar bewusst, dass er tot war, doch er hatte Mühe in der Anpassung an die Feinstofflichkeit und war vornehmlich darauf fixiert, Musik nur im Diesseits hören zu können.
Das Team forderte den Verstorbenen auf, Ausschau nach einem Helfer zu machen, der ihm die neue Welt erklären und ihn dorthin mitnehmen könne. Darauf der Verstorbene: "Ich habe schon gemerkt, dass ich nicht mehr hierhergehöre. Aber ich kenne mich doch nicht aus. Gott hilf mir bitte! Hilf mir doch, dass ich auch mehr sehen kann" (zit. nach Schiebeler 2000: 48). Die Beteiligten forderten ihn auf, das "Vater Unser" zu beten und Gott zu bitten, ihn mitzunhemen.. Nach mehreren Gebeten schien der Verstorbene Gestalten zu sehen, deren Form sich zunehmend mehr von hellen Umrahmungen zu Gesichtern veränderte.