MEDIUMISMUS & JENSEITS (WISSEN)

PERCEPTION IS REALITY
   

DAS MEDIUM

QUELLEN / JENSEITS

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Obwohl ich auch bei Tageslicht schon Stimmen gehört habe, sind sie jedenfalls stärker und besser entwickelt  bei Dunkelheit oder rotem Licht, welches nicht dieselbe zerstörende Wirkung wie weißes Licht hat" (Findlay zit. nach Schiebeler 2000:104). Neben diesen Bedingungen spielen auch atmosphärischen Gegebenheiten eine bedeutende Rolle: Räume mit hoher Ladung an Elektrizität, sowie zu hohe Luftfeuchtigkeit wirken sich nachteilig aus.

Der bedeutende Unterschied in der Übermittlung zu herkömmlichen Kontakten bildet die Grundlage, dass jenseitige Wesenheiten nicht durch das Medium sprechen, also das Medium Informationen verbal /akustisch wiedergibt, sondern dass eine eigenständige Stimme hörbar wird, die sich im Raum manifestiert, wobei sich das Medium in tiefer Trance befindet und lediglich als indirekter Resonanzkörper fungiert. Das bedeutet: der Körper des Mediums wird von jenseitigen Wesenheiten ausschließlich zur eigenen Schwingungsanpassung verwendet, der Mund des Mediums allerdings bleibt geschlossen.

Ein jenseitiger Lehrer, der in den Sitzungen von Findlay und Sloan als Sprecher fungierte war eine Seele, die sich als Stanislaus vorstellte. Bemerkenswert ist die detaillierte Auskunft, die gehobene Sprache sowie die Übereinstimmung zu unserer eigenen Forschung. Findlay stellte Fragen mit folgender Thematik (Findlay zit. nach Schiebeler 2000:106-110):

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