MEDIUMISMUS & JENSEITS (WISSEN)

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Werner Schiebeler beleuchtet in seinem Buch "Leben nach dem irdischen Tod" unterschiedliche Möglichkeiten, wie es zu Informationen aus dem Jenseits kommen kann. Neben verschiedenen Trancezuständen, die in Medium erreichen kann, erläutert der Autor "Die direkte Stimme", die durch ein Medium spricht, auch genannt "physical mediumship"

Ein Medium, welches diese Art des Jenseitskontaktes praktizierte war John C. Sloan (1870-1951), dessen Berichte von Arthur Findlay dokumentiert wurden. 

Findlay äußert sich dazu: " Es gibt keinen stärkeren und überzeugenderen Beweis für das Fortleben des Menschen nach dem Tode, als den, der durch die direkte oder unabhängige Stimme erbracht wird. Beide Bezeichnungen sind für dieses Phänomen üblich und beziehen sich auf die Erscheinung der Stimmbildung und Sprache von seiten der Wesenheiten, die vollkommen unabhängig sind von jedem Menschen aus Fleisch und Blut" (Findlay zit. nach Schiebeler 2000:103).

Diese Form des Mediumismus ist mit Sicherheit nicht nur die beeindruckendste sondern auch sicherste Art Kontakte mit dem Jenseits herzustellen, weil derartige Übermittlungen weder imitiert noch gefälscht werden können. Allerdings bedarf es zu einem Zustandekommen mehrere Voraussetzungen:

" Im Fall der 'direkten Stimme', auf die ich heute Bezug nehme, erhält man die besten Ergebnisse in der Dunkelheit, da Lichtschwingungen die genügend feste Bildung  des Ektoplasmas schwieriger machen, die notwendig ist, um die Luft in Schwingung zu versetzen.

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