MEDIUMISMUS & JENSEITS (WISSEN)

PERCEPTION IS REALITY
   

DAS MEDIUM

QUELLEN / JENSEITS

TÄTIGKEITSBEREICHE

BÜCHER

HOME

   
       
         
         
   

Kübler-Ross schildert anhand der vielen Nahtod-Patienten, dass das Todeserlebnis wie die Geburt ein allgemeines ist, also unabhängig davon, welcher Kultur oder Religion ein Mensch angehört. Sie erörtert drei Stufen des Todes (Kübler-Ross 2002: 10-19):

1. Der Tod des menschlichen Körpers 2. Austritt der Seele (Außerkörperliche Erfahrung) 3. Aufarbeitung des irdischen Lebens (Revision)

Der Körper, wenn irreparabel geschädigt, stirbt er. Es setzt die Atmung aus, der Puls, Hirnwellen sind nicht mehr messbar (Stufe 1). Der körperliche Tod begünstigt den Austritt der Seele und bildet den Übergang zur nächstfolgenden Stufe, der außerkörperlichen Erfahrung (Stufe 2). In dieser Stufe merkt der Mensch, dass seine Wahrnehmung trotz des physischen Todes existent ist (Erkennen des Unfallortes, Krankenhauses, Spracherkennung). Die Wahrnehmung des (Nah)toten betreffend, geht die Erkenntnis einher, dass der eigene Körper wieder intakt ist. (Krebspatienten sehen sich wieder mit Haaren, Unfalltote mit abgerissenen Gliedmaßen haben wieder einen vollständigen Körper, Blinde Menschen erleben wieder Sehvermögen etc.) Die Raum-Zeit-Wahrnehmung relativiert sich, Distanzen sind überbrückbar. (Nah)tote treffen auf bereits Verstorbene, werden von ihnen herzlich empfangen und es kommt bei den meisten Menschen zur ersten Bekanntschaft mit jenseitigen Kontaktpersonen (Helfer, Begleiter). Erkennt die Seele, dass der Tod kein Sterben ist, sondern nur ein Übergang, folgt eine Übergangsphase (Durchschreiten des Tunnels, Tores etc.) in ein weißes, helles Licht, gefolgt von meist euphorischen Gefühlen und Stimmungen, die ehemals Nahtote verbal nicht in Worte fassen können. Nahtote sind diesem Licht nur kurz ausgesetzt, im Gegensatz zu jenen, die endgültig sterben. Sichtbar wird in vielen Fällen eine Astral- oder Silberschnur, die eine Verbindung zum Körper darstellt. Ist diese gerissen, ist der Übergang endgültig. Das Erleben des Lichtes bezeichnet Kübler-Ross als die letzte Stufe (Stufe 3). In dieser Phase erkennt der Nahtote dass das irdische Leben als eine Art Schule mit schwereren und leichteren Prüfungen. Nahtodpatienten erleben, dass keine fremde Schuldzuweisungen für Krisen während des irdischen Lebens gültig sind, sondern erfahren, dass jede Krise (Tod, Krankheit etc.) ein Wachstumspotenzial darstellt, welches der Mensch zwecks Erfahrung nützte oder nicht. Sobald alle Prüfungen erledigt sind, folgt der endgültige Übergang in die Feinstofflichkeit..

ZUR PERSON    
    KONTAKT    
    WORKSHOPS    
    NAPA-ZITATE    
    NEWS    
    (>)    
    E. K. Ross    
       
       
       
       
       
       
       

   
    Die Zeichen (>) und (<) sind Navigationselemente   Sie können damit in den Links WEITER- oder ZURÜCK (blättern)    
    IMPRESSUM