Dr. Erlendur Haraldsson , (*1931 in Reykjavik/Island). Nach dem College arbeitete er einige Jahre als Schriftsteller und unternahm ausgedehnte Reisen nach Westasien und Indien. Als Psychologe war Haraldsson Mitarbeiter an Dr. J.B. Rhines Institute of Parapsychology in Durham /Northcarolina. Seine Dissertation schrieb Haraldsson über "Vasumotorische Reaktionen als Indikatoren der außersinnlichen Wahrnehmung." Von 1972-1973 war Erlendur Haraldsson wissenschaftlicher Mitarbeiter der American Society for Psychical Research. Ab 1974 war er als Professor der Psychologie an der Universität von Reykjavik tätig. Haraldssons Beschäftigung liegt vor allem in der Feldforschung sowie in rein experimentellen Arbeiten. Er befasste sich mit Traumerinnerung, Persönlichkeit und Einstellungsfaktoren auf ASW-Leistungen u.v.m. Über Jahre hinweg beschäftigte sich Haraldsson mit medialen Fähigkeiten und Problemen, die beim Überleben des Todes eintreten können, wobei er die Erhebung der Visionen in Sterbebetten Indiens durchführte. Ferner führte der Psychologe Umfragen durch, die das Leben nach dem Tod betreffen. Haraldsson war Mitglied der Parapsychological Association, der isländischen Psychologenvereinigung und gehörte der Redaktion des European Journal of Parapsychology an.