1. Kontaktperson im Jenseits
Ford wusste zu Beginn seiner Beschäftigung nichts mit den Begriffen "Sprechern oder Helfern" anzufangen. Erst, als er sich als junges Medium in Trance begab, und derart viele Verstorbene mit ihm sprechen wollten und sich dabei ein Durcheinander in der Übermittlung ergab, erkannte er "Fletcher", eine feinstoffliche Persönlichkeit, die sich als Kontaktmann und Vermittler zur Verfügung stellte.
2. Die Feinstofflichkeit. Ein anderes Bewusstsein
"Die Erde", versicherten mir Freunde von drüben, "erscheint uns nur noch als Kindergarten, seit wir in diesem großen Teil des Universums sind. Wie wollen wir euch etwas beschreiben, was ihr euch gar nicht vorzustellen vermögt?" (Ford 1971: 123)
3. Individualität
"Alle (feinstofflichen Persönlichkeiten) geben Kunde vom gleichen Universum. Doch die des Gebildeten wird völlig anders sein als die des Ungebildeten. Der Lehrer wird das Jenseits nicht mit denselben Worten schildern wie die Opernsängerin oder der Tankwart. Der Mensch , der erst gestern seinen irdischen Körper verlassen hat, wird nicht so frohgemut sein wie derjenige, der bereits vor vielen Jahren in die neue Dimension eingetreten ist. [...] All diese Unterschiede kann man vernünftigerweise nicht widersprüchlich nennen. Es sind ganz normale Erscheinungen , das Resultat der menschlichen Individualität" (Ford 1971:123). Ein Mensch, der stirbt, behält seine Individualität als Gesamtpersönlichkeit bei. Auch sagte man mir immer wieder, dass jeder Verstorbene unterschiedliche Fähigkeiten und Interessen aufweise, jedoch globale Zusammenhänge im Zuge der Bewusstwerdung ganzheitlicher betrachten kann als eine irdische Persönlichkeit.