Arthur Ford (1896-1970) war anerkannter Psychologe in den USA. Jerome Ellison, an der Universität New Haven, war der Herausgeber von Fords Buches "Bericht vom Leben nach dem Tod" [englische Originalversion "The Life Beyond Death"].Ford starb fast 74-jährig, hielt zu seiner Lebzeit ca. 8.000 Sitzungen ab.
"Arthur Fords Bedeutung für die Wissenschaft liegt darin, dass er die bis heute sichersten Beweise für Kontakte mit dem Jenseits geliefert hat. Sein Weltruf gründet sich auf die Aussagekraft von 'drüben'. Wie ich selbst vermögen Tausende von Menschen zu bestätigen, daß die von ihm übermittelten Nachrichten ganz persönliche Informationen enthielten, deren Inhalt nicht zuvor abgesprochen worden sein konnte und die nur von dem Verstorbenen selbst ausgehen konnten" (Ellison 1971: Cover).
Ford war als Medium darum bemüht einen Konnex zwischen Trauernden, Wissenschaft und Authentizität zu erlangen. Er schildert im Buch seine medialen Anfänge und beschreibt den interkulturellen Austausch, indem er sich ausgiebig sowohl mit Quellenforschung, als auch mit medialen Menschen und Sehern anderer Kulturen beschäftigte. Seine Affinität zur Parapsychologie erforderte, dass er vor seiner öffentlichen Tätigkeit als Medium, von Universitätsprofessoren geprüft wurde, er sozusagen seine medialen Fähigkeiten in Form von Sitzungen beweisen musste. Bedingt durch seinen Beruf als Psychologe untermauert er Einzelheiten aus der Wissenschaftsgeschichte der Psychologie und Parapsychologie.