Atkinson hatte ein Nahtoderlebnis und ist überzeugt davon, im Jenseits gewesen zu sein. Erst Jahre nach dem Erlebnis berichtete die Betroffene ihrer eigenen Mutter, was sie bei diesem Erlebnis wahrnahm. Die Mutter äußerte, ihre Tochter (T. Atkinson) habe eine Frau beschrieben (Großmutter der Betoffenen), die sie in allen Einzelheiten beschrieb. Sie merkte an, es sei unmöglich, dass es sich dabei um zufällige Beschreibung handelte, so genau war die Berichterstattung. Die Großmutter, die die T. Atkinson sah, starb, als sie drei Jahre alt war.
Seit 30 Jahren beschäftigen sich Wissenschaftler mit Nahtoderfahrungen. Der deutsche Neuropsychologe Michael Schröter- Kuhnhardt äußert, dass es einige Kriterien gibt, die sich in Bezug auf Nahtoderfahrungen einheitlich festmachen ließen:
1. Eine Biologische Basis für religiöse Glaubensvorstellungen
2. Speicherung von allen Daten und Gedankten, und zwar von Geburt an. Der Zugriff darauf sei nicht möglich. Das menschliche Gehirn sei unendlich komplexer als bisher erforscht.
Der Neuropsychologe merkt an, dass Wissenschaftler sich weigern, diesem Geheimnis auf die Spur zu gehen. In Deutschland erlebten ca. drei Millionen Menschen eine Nahtoderfahrung. Die Untersuchten erklärten einheitlich "Den Tod als Tor zu einer neuen, anderen Form des Daseins." Pater Dr. Andreas Resch, Parapsychologe, sagt, ein Beweis für das Jenseits vom wissenschaftlichen Standpunkt aus gesehen, müsse mit NEIN beantwortet werden, der Hinweis auf ein Jenseits mit JA. Seines Erachtens sei das wahrgenommene Licht der Untersuchten von großer Priorität. Resch erwähnt, das Licht erleuchtet immer, hebt, weitet, bringt Freude und Zuversicht und wirkt sich auch auf das nachfolgende irdische Leben aus. Charakteristisch sei, dass diese Erfahrung die Angst vor dem Tod nimmt. |